Zeitlos werden:

Was passiert, wenn Sie nicht auf die Uhr schauen?

7:32 Uhr: Mails checken. 8:15: Gym. 12:00: Mittagspause, aber bitte effizient. 18:30: Quality Time, aber nur bis 21 Uhr, morgen ist schließlich auch noch ein Tag. Kommt Ihnen das bekannt vor? Dann wird es höchste Zeit, dass Sie diesen Text lesen. Denn heute geht es genau darum: Um die Zeit. Und wie wichtig es ist, sie einfach mal zu vergessen. 

Der Frühling kennt keinen Terminkalender

Schauen Sie sich unseren Pusterer Frühling an: Der schafft alles ganz ohne Zeitplan. Die Krokusse lugen durch die Schneedecke, wenn sie so weit sind. Die Apfelblüten kriechen aus ihren Knospen, wenn die Sonne es gut mit ihnen meint. Die Natur folgt keinem Plan, sondern einem uralten Rhythmus. Und weil wir Menschenkinder trotz Kalender, Deadlines und Co immer noch Teil ebendieser Natur sind, tun wir sehr gut daran, das Konzept der Zeit von Zeit zu Zeit neu zu denken. 


Zeitlos werden als Akt der Selbstbestimmung

Überlegen Sie doch einmal: Ein Zeitplan kommt von außen. Ein Rhythmus kommt von innen. Er folgt dem Licht, der Wärme, dem Hunger, der Müdigkeit, der Lebenslust. Und wann, wenn nicht im Urlaub, wäre die Gelegenheit besser, als dieses zyklische Konzept des Lebens am eigenen Leib und mit Seele auszuprobieren? Und so kommt bei uns im Leitgam für Sie alles so, wie es kommen soll: Das spüren Sie, wenn nachmittags die Marende auf den Tisch kommt und niemand aufspringt und irgendwo hinmuss. Oder beim gemütlichen Schlendern durch die Bergnatur, wo der Weg zählt, nicht die gesammelten Schritte. Und dann sind da noch diese kostbaren Augenblicke am Naturbadeteich, in denen Minuten oder Stunden plötzlich nichts mehr bedeuten. 


Nur für Sie: Fünf wunderbare Wege, im Leitgam zeitlos zu werden

1. Den Wecker in den Urlaub schicken. Lassen Sie Ihren Körper entscheiden, wann der Tag beginnen soll. Unser Frühstück wartet geduldig bis 10:00 Uhr auf Sie. In aller Ruhe und ganz ohne schlechtes Gewissen.

2. Das Smartphone in den Hotelsafe sperren. Das mag ein wenig radikal klingen, ist aber herrlich befreiend. 

3. Spazieren gehen. Ohne Ziel. Einfach raus und der Nase nach. Bleiben Sie stehen, wo ein Bach besonders hübsch plätschert oder verweilen Sie, wenn ein Vöglein nur für Sie inbrünstig trällert. Denn: Bei uns im Pustertal führt jeder Weg irgendwohin, wo es sich lohnt zu sein. 

4. Sich treiben lassen. Im wahrsten Sinne. Einfach ins Wasser gleiten, den Himmel bewundern, dem Wind lauschen. Der Naturbadeteich ist der Lieblingsplatz unserer Stammgäste. 

5. Gemeinsam schweigen. Setzen Sie sich mit Ihrem Herzblatt auf die Sonnenterrasse. Sagen Sie nichts. Schauen Sie auf die Berge. Irgendwann wird einer von Ihnen lächeln. Und der andere wird wissen, warum. Hach.


Der Pusterer Frühling flüstert Ihnen diese Einladung zu. Und wir im Leitgam sorgen dafür, dass niemand dazwischenfunkt. So schön ist Ihre Zeit in Südtirol. Besonders, wenn man sie nicht in Stunden misst.